170   Meine Schutzengel sind Goldschätze

am Freitag, 17. März 2017

Heute hoffte ich wieder einmal auf eine grosse Tour mitkommen zu dürfen mit einem Food- Logistiker.  Das hat aber nicht geklappt.  So entschloss ich mich mal Autostopp zu machen an der Strasse nach Obersaxen hinauf.  Ich musste recht lange warten bis eines der Fahrzeuge anhielt und mir die nette Fahrerin erlaubte einzusteigen und mitzufahren.  So ge- langte ich also nach Surcuolm hinauf, genoss die herrliche Aussicht auf die gegenüber liegenden Berge und stellte mich dort wieder an den Strassenrand um ein Fahrzeug anzuhalten und wieder nach Ilanz hinunter mitfahren zu können.  

Da musste ich nicht sehr lange warten bis wieder eine nette Frau anhielt und mir einzusteigen erlaubte.  Mit ihr gelangte ich bis ins Zentrum von Ilanz, bedankte mich herzlich und übergab ihr auch noch mein Kärtchen mit der Empfehlung mein Internet Web www.sirianer.ch zu besuchen, in dem sogar auch eine "Spezialseite für Frauen" zu finden ist.

Dann konnte ich mit einem Lastwagen hinunter nach Reichenau fahren, von wo ich wieder mit dreimaligem Autostopp über Flims zurück nach Laax gelangte, wo mir ein KUONI Lastwagen begegnete, der sofort anhielt und ich einsteigen konnte, denn es war mein Freund Christian, der hier unterwegs war.  Mit ihm konnte ich nach Ilanz runter und noch wei- ter nach Schnaus mitfahren. 

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Am Dienstag, 4. April ging ich wieder in die Stadt Ilanz hinein und begegnete dem KUONI Lastwagen.  Ich ging sofort dort hin und sah, dass Christian Riedener am ausladen von Material war.  Ich fragte ihn ob ich ihn wieder begleiten darf ?  Ja klar, sagte er und so stieg ich ins Führerhaus hinauf auf den Beifahrersitz und Christian fuhr los zum Schulhausplatz.  

Aber die Durchfahrt dorthin war äusserst eng wegen einem unvernünftig abgestellten Grosscontainer.  Ich bewunderte wie Christian dieses Problem bewältigte, nachdem ich die Spiegel auch auf meiner Seite herein klappte.  Nun fehlten rechts und links nur noch eine Handbreite, was Christian mit dem grossen Fahrzeug bestens schaffte zu meiner Verwun- derung.  

Eine junge Lehrerin empfing uns und half Christian einen schwer beladenen Pallettrolli eine Rampe hinauf und über den oberen Schulhausplatz zu rollen.   Auf dem Rückweg kam Christian im Schuss mit dem Rolli zurück, was ich zum Glück fotografieren konnte:

Einmal mehr bewunderte ich seine Fitness und Geschicklichkeit und auch seinen Humor.  Ich sagte ihm dann auch wie sehr es mich jedesmal freut und gut tut, wenn ich mit ihm unterwegs sein darf.  Es ist halt schön für mich, so einen lie- ben, tüchtigen Freund zu haben !

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Nun wieder weiter vom 17.März:

Auf der Rückfahrt hielt Christian an einer geeigneten Stelle vor Ilanz an und liess mich aussteigen, nachdem ich mich bei ihm herzlich bedankt hatte.

Nun war es Mittag und Zeit für eine kleine Mahlzeit und anschliessend für eine Siesta im Bett.

Um 14.30h ging ich dann auf der anderen Talseite hinauf zum Frauenkloster und von dort einen schmalen Waldweg hin- auf zur Ruscheinerstrasse, wo ich wieder Autostopp machte.  Nach einiger Zeit hielt ein Fahrzeug an und der Fahrer liess mich mitfahren bis Ruschein.  Von dort ging ich zu Fuss weiter hinauf nach Ladir, an der hübschen Kirche vorbei zum Höhen- Wanderweg Richtung Falera bis zur Ruhebank, wo ich in der Regel eine Rast mache und dann wieder zurück gehe.

Diesmal begegnete mir dort ein Wanderer, den ich ansprach und mit ihm in ein ausführlicheres Gespräch kam über mein Schicksal und meine intensive Tätigkeit im Internet mit meinen vielen Seiten im Web www.sirianer.ch.

Beim Abschied überraschte er mich, indem er sein Portemonnaie heraus nahm und mir eine Hunderternote in die Hand drückte !   Ich bedankte mich bei diesem lieben Mann in aller Form dafür und umarmte ihn kräftig, worauf wir uns mit den besten Wünschen verabschiedeten.

Nun ging ich auch auf den Rückweg nach Ladir und von dort auf der Bergstrasse hinunter nach Ruschein, wo ich wie- der mit Autostopp begann.   Dies ist der Blick ins Tal hinunter und in die gegenüberliegenden Berge:

Unterwegs bedankte ich mich ganz herzlich bei meinen lieben Schutzengeln für diese wunderbare Begegnung mit die- sem lieben Mann, der mich sogar mit so viel Geld beglückte, um das ich natürlich sehr froh bin, denn damit kann ich ruh- ig überleben bis ich endlich wieder meine nächste AHV- Rente erhalten werde.

Unterhalb von Ruschein hielt nach einiger Zeit wieder ein Auto an und die nette Frau erlaubte mir nach Ilanz hinunter mitzufahren. 

Um 17.30h war ich wieder in meiner Mansarde und entschloss mich noch zur Migros einkaufen zu gehen.  Geld hatte ich ja jetzt genug.  Zurück in der Mansarde war es nun Zeit für eine kleine Abendmahlzeit und anschliessend für umfangrei- che Arbeiten am Computer mit Bildbearbeitungen bis 21.12h.  Dann machte ich Feierabend, genoss wieder eine herrliche warme Dusche und legte mich danach ins Bett für die Nachtruhe und interessante Träume.

Das wär's für heute.

Mit liebem Gruss und mit meinen besten Wünschen für viel Spass in meinen Webseiten, 

Thyl Steinemann

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