172   Ausbau der Ruscheinerstrasse

am Dienstag, 21. März 2017

Heute ging ich wieder auf einen Rundgang zum Kloster hinauf u. an die Ruscheinerstrasse, wo ich jeweils den Verkehr regelte.  Da war was los !   

Unterhalb der gefährlichen Kurve begann eine Anzahl Bauarbeiter in orangen Schutzanzügen die steile Böschung

unterhalb der Strassen- Stützmauer zu prüfen, damit der Ausbau der Strasse genau geplant werden kann.  Ich sprach zwei dieser Arbeiter an u. sagte ihnen, dass ich diesen Strassenausbau in meinem Internet- Web dokumentieren werde und deshalb eine Reihe Fotos mache.

Da war ein Baggerführer unter sehr schwierigen Umständen an der Arbeit, wie man hier sehen kann, denn er sieht ja nicht unter die Mauer, auch wenn er sich nach vorne lehnt und muss sich darauf verlassen, was ihm sein Kollege unten zuruft:

Da wurden grosse Felsbrocken heraus geschaufelt, welche aber zum Glück von der kleinen Schutzwand aufgehalten wurden, damit sie nicht auf die untere Strasse donnern konnten, wie ich gerade erlebte.

Es wurde mir gesagt, dass jetzt hier nur Untersuchungen gemacht werden, damit eine zuverlässige Planung der Strassenverbreiterung durchgeführt werden kann und dass der Ausbau mit Verbreiterung der Strasse erst im nächsten Jahr 2018 erfolgen werde.   Von unten herauf sah es so aus:

Ein Arbeiter stand unten auf der Strasse um Fahrzeuge zu warnen, wenn es oben gefährlich wurde.

Hier unten ist der zweite Bagger an der Arbeit an der steilen Halde.  Wie kam dieser Bagger dort hinauf ?

Ich hatte grossen Respekt vor diesen tüchtigen Arbeitern !

Ich ging dann wieder den Waldweg nach Schnaus zur langen Sitzbank, wo ich eine Pause machte um dann weiter Rich- tung Rueun zu gehen auf dem Feldweg und runter auf die alte Oberalpstrasse, zurück nach Ilanz.   

In Strada sah ich vor einem Haus wieder den schwarzen Hund in der Wiese liegen, der auf mich wartete, dass ich zu ihm komme und ihn so richtig kraule und streichle, was er jedesmal sehr geniesst und sich sogar bequem auf die Seite legt.

Diese Begegnung mit Tieren hat mich wieder sehr gefreut.    Das wär's für heute.

Mit liebem Gruss, Thyl Steinemann

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