177   Ostern

Samstag 15. und Sonntag, 16. April 2017

Woher kommen denn alle die vielen Eier?   Die meisten Eier kommen aus Massentierhaltung wie hier:

Ich mag mich noch gut an meine Kinderzeit erinnern, wo wir in der Küche Eier färbten und anmalten, ähnlich wie diese neun Eier aus dem Internet:.  

Und unser Vater versteckte am Karsamstagabend im Garten und in der Wohnung Eier, die wir am Ostermorgen suchen und finden konnten.

Wir Geschwister hatten alle ein Osternestchen, mit Moos ausgepolstert, in dem aber noch die Eier fehlten.  Nur einige Schokolade- Eierlein erhielten wir schon geschenkt für unser Nestchen.

Nun also, am Ostermorgen standen wir bei Sonnenaufgang auf und gingen gleich an die Suche nach den versteckten Ostereiern.  Schwierig war das Finden von Eiern als wir in Amden oben in den Ferien waren und Eier in der Wiese um das Haus versteckt waren.  Aber unser Vater gab uns dann einen Hinweis wo wir suchen sollten, bis wir alle Eier gefunden hatten.   Wer von uns fünf Geschwistern am meisten Eier fand, konnte dann recht stolz sein.

Heute Ostersamstag ging ich wieder Autostoppen und durfte so mit dem Galliker LKW nach Reichenau hinunter mitfah- ren.  Dort suchte ich wieder eine geeignete Stelle für Autostopp zurück nach Ilanz.  Da musste ich aber Geduld üben, denn weit über 100 Autos fuhren an mir vorbei bis eine nette junge Frau anhielt und mich mitfahren liess bis hinauf nach Ruschein.  Nachdem ich mich mit herzlichem Dank, besten Wünschen und einer Umarmung von der netten Frau verab- schiedet hatte, ging ich auf eine Wanderung hinauf nach Ladir und dort auf dem Falera- Wanderweg bis zur Ruhebank, wo ich mich immer hin setze und die Aussicht geniesse.  

Dann ging ich wieder zurück die Strasse hinunter nach Ruschein und ein Stück unterhalb des Dorfes, wo ein geeigneter Platz ist zum Autostoppen.  

Da musste ich wieder eine gute Weile Geduld haben bis endlich ein Auto anhielt u. mir der nette Fahrer erlaubte bis nach Ilanz hinunter mitzufahren.  Nun war gerade Zeit für ein kleines "Zmittag" und für eine ausgiebige Siesta.

Um 15:37h ging ich wieder hinaus auf einen grösseren Rundgang, die Valserstrasse hinauf bis zur Glennerbrücke und dort in den Wald hinauf auf der anderen Talseite.  Den diesseitigen Glenner- Fussweg musste ich vorsichtig begehen, denn dort hat es immer noch sehr gefährliche Stellen wo man 30 bis 40 Meter weit hinunter fallen könnte wenn man ausrutscht.  Aber meine Schutzengel begleiteten mich und so kam ich wohlbehalten zurück in meine Mansarde kurz nach 18 h und bereitete mir mein kleines "Znacht".

Jetzt sitze ich wieder am Computer um diese Seite für mein Web zu schaffen und schliesse hier, denn es ist bald Zeit für eine warme Dusche und für die Nachruhe.   Das wär's für heute. Was morgen Ostersonntag laufen wird, weiss ich noch nicht.  Das werde ich dann noch in diese Seite einfügen wie folgt:

Ostersonntag

Klar entschloss ich mich einen Gottesdienst zu besuchen.  Es war aber noch viel zu früh.  Darum ging ich vorher noch auf einen Rundgang zur Ruscheiner- Strasse, dann den Waldweg nach Schnaus, wo ich auf der langen Ruhebank eine Pause machte.  Nachher weiter auf dem Feldweg Richtung Rueun und hinunter auf die alte Oberalpstrasse.  Dort zurück nach Ilanz.  Auch wieder beim schwarzen Hund vorbei, der von mir gekrault und gestreichelt werden wollte, was er sehr genoss.  

Dann war es Zeit zur reformierten Kirche zu gehen, wo um 10 Uhr der Ostergottesdienst begann, der von der sympathi- schen Pfarrerin Maria Wüthrich gehalten wurde.  Nach dem Gottesdienst verabschiedete sich die Pfarrerin von allen Gottesdienstbesuchern mit Handschlag.  Ich sprach sie noch an, weil ich ihr etwas Sensationelles mitteilen wollte, das ich im Zusammenhang mit dem heutigen Thema "Auferstehung" seinerzeit erlebte:

Am 7.Tag nach ihrem Tod am 4.Januar 2010 ist mir Sylvia, meine dritte Ehefrau erschienen.  Sie stand plötzlich neben mir als "morontielles Wesen", zwischen mir und Tom, mit dem ich mich über eine allfällige weitere Zusammenarbeit unterhielt.  Ich sah sie wie man so sagt "im zweiten Blick". 

Sylvia hielt ihren Kopf schräg zu Tom und sagte in etwas herablassendem Ton:  "Was, mit diesem Kerl willst du zusammenarbeiten? Vergiss das!"

Ich drehte meinen Kopf zu dieser Erscheinung in voller Körpergrösse, und in diesem Moment war sie auch schon wieder verschwunden.

Ich war etwas irritiert durch dieses Ereignis, denn ich bemühte mich ja sehr, mit dem an sich netten jungen Mann, trotz meiner schlechten Erfahrung mit ihm,  ( weil er mich am Tag der

Abschiedsfeier unzuverlässigerweise völlig im Stich liess), freundlich zu sein und ihm die Entscheidung für eine weitere Zusammenarbeit mit mir selbst zu überlassen. 

Wahrscheinlich hat Tom die Erscheinung Sylvias nicht wahr genommen, obwohl sie ihn fast berührte.  Aber nach seiner Heimfahrt mailte er mir, dass er sich entschlossen hätte auf eine weitere Zusammenarbeit mit mir zu verzichten. . . .

Ich möchte mit diesem eigenen Erlebnis klarstellen, dass ich mir sehr gut vorstellen kann, wie Jesus nach seiner Auf- erstehung den verschiedenen Personen vor der geöffneten Grabesgrotte erschien, die Einen haben ihn wahr genom- men, die Anderen eben nicht.

Nach dem Oster- Gottesdienst ging ich noch auf einen kleineren Rundgang bis zur Eisenbahnbrücke, wo ich über den Fussgängersteg zur anderen Rheinseite kam und von dort zurück zum Haus "Maler Tischhauser" wo ich im Dachstock in den zwei kleinen Stübchen überlebe.  Ich verzichtete aber auf ein "Zmittag", trank nur etwas Multivitaminsaft und ass zwei Bissen von einem Zwiebel- Käsekuchenstück und legte mich dann ins Bett für eine Siesta bis um 13.15h.

Dann wollte ich auf eine Wanderung am Glenner hinauf, aber das Wetter zeigte sich bösartig mit kaltem Wind und mit Regentropfen, worauf ich zurück ging und mich an den Computer setzte um diese Seite zu ergänzen.

Nachher legte ich mich nochmals ins Bett für eine zweite Siesta bis 16.50 h.   Dann studierte ich eine Zusendung von "Audika" über die Prüfung der Sinne, speziell des Gehörs.  Ich habe ja Gehörprobleme seit der Diphterie- Impfung.

Und nun setzte ich mich wieder an den PC und komponierte eine neue Melodie mit dem "Capella"- Programm.  Ich hatte aber ein grosses Problem, weil ich das Tempo der Melodie nicht bestimmen konnte, trotz ausgiebigem Suchen.

Schade dass die Wetterengel keinen schönen Ostersonntag zustande brachten !   Jetzt mache ich halt bald Feierabend und geniesse noch eine warme Dusche bevor ich mich zur Nachtruhe ins Bett lege.

Aber hier noch etwas Erfreuliches:

Papst-Appell für Frieden

Mit dem traditionellen Segen „Urbi et orbi“ hat Papst Franziskus in Rom einen der Höhepunkte des Osterfestes begangen.  Er prangerte Konflikte und Missstände weltweit an.

Hoffen wir das Beste, dass bald Friede und Gerechtigkeit weltweit sich verbreiten !   Dazu habe ich ja ein spezielles Friedenslied komponiert:  

 

Hier kann die Melodie angehört werden, gespielt von Lothar B. Werner auf seiner Hausorgel:  > Friedenslied

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Mit liebem Gruss und mit meinen besten Wünschen für viel Spass in meinen Webseiten, 

Thyl Steinemann

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