196   Unterwegs ins Valsertal

Freitag, 30.Juni 2017

Heute früh schaute ich zum Fenster hinaus und war verblüfft zu sehen, dass es tatsächlich in den Bergen oben viel geschneit hat, und dies im Sommer !   Hier ein Bild von der Signina:

Nach dem Zmorge ging ich wieder zum stöpplen an den Anfang der Valserstrasse und hatte Glück, dass der Chauffeur eines grossen Lasters. anhielt und mich einsteigen liess.

Er heisse Mathias ( wie einer meiner beiden Brüder ) sagte er.  Ich genoss die Fahrt wieder sehr und verabschiedete mich mit bestem Dank an einer Baustelle nach Uors, wo er Material ausladen musste.

An dieser Stelle, bei einer Verkehrsampel begann ich wieder zu stöpplen u. hoffte, dass mich je mand weiter nach Vals hinauf mitfahren lässt.  Das war aber nicht der Fall, hingegen hielt ein Lkw mit VAL- SER WASSER in der Gegenrichtung an und der portugiesische Chauffeur liess mich einsteigen und mitfahren bis zurück an die Umladerampe der Rhätischen Bahn in Ilanz.   

Von dort aus machte ich noch einen kleineren Rundgang über den Laufsteg der Eisenbahnbrücke auf die andere Seite des Vorderrheins und von dort zurück in meine Mansarde.  Da legte ich mich ins Bett und verzichtete auf ein Mittagessen, denn ich wollte schon länger wieder einmal etwas fasten.

Am Nachmittag ging ich auf einen Rundgang, aber es begann zu tropfen und die Wetterlage sah bedrohlich aus.  So kürzte ich den Rundgang und ging zurück nach Ilanz ins Bürocenter, wo mir Peter wieder die paar Bilder von der Kamera-Speicherkarte auf einen Memorystick hinüber lud, damit ich die Bilder in meinem Computer verwenden kann, ( wie das Bild oben ).

Nun setzte ich mich wieder an den Computer u. während er startete, ( was etwa eine Minute dauert ), setzte ich mich an mein Keybord und musizierte ein wenig mit dem Menuett und mit schönen Akkor- den.  Ich probierte die verschiedenen Klänge aus u. fand heraus, dass auch ein fantastischer kathe- dralischer Klang programmierbar ist, der so eindrücklich ist, dass mir beim zuhören sogar Tränen kamen.   Ich wusste gar nicht, was mein Keybord alles kann !  Ich kam mir vor wie ein grosser Orga- nist.   Ich hoffe diese Klänge eines Tages mal in mein Web hinauf laden zu können.

Am Computer bearbeitete ich nun die Bilder mit Ausschnitt, Bildschärfe und Kontrast um sie zu op- timieren.  Nachher werde ich wieder meine Kompositionen überprüfen und die Notenbilder optimie- ren, damit sie bereit sind eines Tages veröffentlicht zu werden.  Da muss ich aber wohl noch einige Zeit warten bis endlich genügend Geld verfügbar wird.

Dann wird es wieder Zeit für eine warme Dusche und für die Nachtruhe im Bett.  

Und das wär's wieder für heute.  Alles Gute und viel Spass mit meinen Webseiten ! 

Thyl Steinemann

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