211     Zirkus NOCK

Montag, 14. August 2017

Für heute war die erste Vorführung des Zirkus NOCK angezeigt, die ich ja auch wieder besuchen wollte wie letztes Jahr.  

Ich ging also am frühen Abend zur Kasse des Zirkusses und bat den Mann am Schalter wieder um ein Freibillet wie letztes Jahr, weil ich immer noch ein "Justiz- u. Bankenopfer" bin.  Der freundliche Mann schenkte mir tatsäch- lich wieder ein Freibillet, mit dem ich ins Zirkuszelt eintreten und mich an einem zum fotografieren günstigen Platz hinsetzen konnte.

Mit einem sehr grossen Knall wurde das Geschwätz des Publikums beendet und die Vorstellung begonnen mit einem Clown, der die Besucher faszinierte, was mehrmals ein grosses Klatschkonzert verursachte.  Dieser brach- te uns alle sehr zum lachen und entsprechend zum applaudieren.  Und ich getraute mich sogar laut zu jodeln mit "Hulululuooo ".

Nun gings also los mit mehreren in Rot gekleideten jungen Männern, die aus dem Hintergrund hervor kamen und mit fantastischen Kunststücken, Sprüngen und Saltos das Publikum begeisterten:

Hier machen die Männer Seilsprünge mit einem weiteren Mann auf ihren Schultern.  Da muss man aber sehr kräftig sein um sowas zu produzieren !  Und erst noch das Gleichgewicht halten können auf der Schulter eines Mannes, das ist wirklich Kunst !   Da wurde natürlich auch entsprechend applaudiert mit Klatschen, Pfeifen und rufen !

Weiter wurden Tierdressuren von einer Frau vorgeführt:

Sehr tüchtig, was sie da zustande brachte !   Offensichtlich gefiel dies auch den Tieren.

Und es wurde von tüchtigen Männern jongliert mit Bällen, Reifen und weiteren Gegenständen:

Faszinierend sehen zu können, was diese tüchtigen Männer alles leisten können !   

Aber leider war es nicht einfach für mich zu fotografieren wegen stark störenden Scheinwerfern.  Deshalb die Unschärfe der Bilder.   Zudem wurde das blitzen verboten.

Und hier ist auch eine Gruppe von Frauen aufgetreten:

Als alle diese eindrücklichen Vorstellungen beendet waren und der Ansager das Ende bekannt gab, verliessen die Zuschauer das Zirkuszelt und mussten im Regen nachhause gehen.   Ich bat aber die Wetterengel den Regen ab- zustellen, weil ich ja keinen Regenschutz hatte. So hörte es innerhalb von 5 Minuten auf zu regnen und ich konnte zurück zum Haus Maler Tischhauser gehen, in dem meine Mansarde oben drin ist ohne ganz nass zu werden.

Natürlich bedankte ich mich dann bei den Wetterengeln für ihr Handeln !

Kurz vor 22h war ich wieder in meiner Mansarde u. ging unter die Dusche und nachher ins Bett für die Nachtruhe.

Und das war nun wieder mein Tagesbericht.  Alles Gute und viel Spass mit meinen Webseiten ! 

   Thyl Steinemann

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