Warum der Web- Name "Sirianer" ?

Dies will ich hier gerne erklären:

1. Infolge des Komplett-Absturzes meines Internet - Notebooks Anfangs Jahr 2015 erhielt ich die Meldung aus den USA nicht, dass der Domain- Dienst für die Endung .info am 11. Mai abläuft.  So wurde mein Web www.7stern.info am 11. Mai gesperrt und man konnte ab da meine Webseiten nicht mehr aufrufen.  Und was noch schlimmer ist:  Ich erhielt keine Mails mehr !

2. Nach Rücksprache mit meinem Schweizer Provider erfuhr ich aber den Grund der Sperrung und versuchte den Domaindienst zu reaktivieren.  Dies scheiterte aber daran, dass ich auf meinem Maestro- Kreditkarten- Konto kein Geld mehr hatte um diese Reaktivierung zu bezahlen.  Was tun nun ???

3. Ich entschloss mich ein neues Web zu kreieren mit der Schweizer Domain .ch  Ich fragte meine Schutzengel, was für einen Namen ich für das neue Web wählen soll ?  Sie gaben mir den Tipp:  Ich solle doch meine kosmi- sche Herkunft klarstellen und auch diesen Namen wählen, was ich nun gleich tat.

Also:   Vor einiger Zeit wurde mir anhand von einer Reihe von Fakten klar, dass meine kosmische Heimat der Planet Sirius C ist, welcher das Doppelgestirn Sirius A und B umkreist und kürzlich von den Astronomen sogar fotografiert werden konnte.   Von dort wollte ich mich auf dem "Blauen Planeten" Erde / Gaia inkarnieren.

Es wurde mir aber klar gemacht, dass ich auf dem "Blauen Planeten" ganz spezielle Aufgaben haben werde, wel- che von Niemandem ausgeführt werden, weil ihnen diese Aufgaben nicht bewusst sind oder sie nicht in der Lage sind solche Aufgaben wahr zu nehmen und auszuführen..

Darum wurde mir empfohlen, erst eine spezielle technische Ausbildung bei den Plejadiern zu absolvie- ren, das ist im "Siebengestirn", den Plejaden.  Hier ein Bild:

Nach Abschluss dieser sehr anspruchsvollen, hoch interessanten Ausbildung wollte ich nun „mit geschwellter Brust“ zur Erde inkarnieren, doch warnten mich meine Lehrer:  "Du brauchst erst noch ein Seminar für 'Wissens- vermittlung und Kommunikation', damit du dein Wissen in der richtigen Art und Weise den Menschen vermitteln kannst."

So wechselte ich also gemäss Empfehlung meiner Sirius- Lehrer zu den Arkturianern welche zuständig sind für Wissensvermittlung u. Kommunikation beim Erstkontakt mit der Menschheit, der ja schon lange überfällig ist.   Meine Betreuer bereiteten mich aber auch sehr umfassend vor auf meine speziellen Aufgaben während meiner Inkarnation auf der Erde Gaia, auf dem blauen Planeten, die da sein werden:

  • Zustandsverbesserung in Technik und in vielen anderen Dingen

  • Konkreter Umweltschutz

  • Ablösung der Atomenergie durch Freie, kosmische Energie

  • Unfallverhütung

  • Durchsetzung von Recht und Gerechtigkeit

  • Friedensvermittlung

  • Flüchtlings- u. Nothilfe an Menschen in schwierigen Lebenslagen

Und als ich dort oben mal zur Erde runter schaute, verblüfften mich zwei blaue Strahlen, die zu mir rauf kamen: 

  • Der eine Strahl kam von Hilda Sahli in Wien, die dort ein Montessori Kindergärtnerinnen- Seminar besuchte.

  • Der andere Strahl kam von Eugen Steinemann in Bern, der dort an der Uni Naturwissenschaft und Volks- wirtschaft ( mit Doktorat ) absolvierte.

Die Beiden waren schon verlobt und vereinbarten, sich an jedem schönen Abend spirituell- mental beim ARKTU- RUS zu treffen, der meist am Abendhimmel gut zu sehen ist, denn er ist Einer der hellsten Sterne am Himmel und befindet sich an der Spitze der Deichsel des „Himmelwagens“ ( Grosser Bär“), verbunden mit dem Polarstern am Himmel- Norden.

Ich entschloss mich gleich diese Beiden als Eltern auszuwählen und inkarnierte zur Erde am Muttertag, so dass ich am 14.Mai 1933 das Licht der Erdenwelt erblickte.  Und meine Eltern nannten mich nicht nur Thyl, son- dern "ARTHUR THYL".     Alles klar ?  ( "Arthur" ist die deutsche Schreibweise des lateinischen Namens Arcturus.)

  • Ich durchlief nach der Schulpflicht eine sehr vielseitige Ausbildung, erst als Schreiner, dann als Maschinen- mechaniker, ein Praktikum als Maschinenschlosser und nach drei Monaten Technikum Winterthur noch eine Orgelbauerlehre.  Anschliessend besuchte ich noch das Abendtechnikum in Zürich und bildete mich selbst weiter anhand von Sachbüchern.

  • Ich wurde dann sogar Lehrlingsausbilder in der Firma Pfaff Industrienähmaschinen in Zürich.
    Meine acht Lehrlinge bestanden die Abschlussprüfung bestens.  

  • Ich gründete die "Überparteiliche Bewegung gegen Atomkraftwerke Zürich".  
    Dank dieser Tätigkeit wurden mindesten vier Atomkraftwerke zum Bau verhindert oder still gelegt.  Darauf bin ich noch heute stolz.  Aber die Leitung dieser Organisation war auch recht anspruchsvoll, mit Besuchen von internationalen Umweltschutz- Konferenzen, Aktionen gegen den Bau von neuen Atomkraftwerken usw.  Dieses Plakat habe ich entworfen und gemalt, hier in Aktion an der Bahnhofstrasse in Zürich:

  • Ich entwickelte dann die zwei weltweit effizientesten Solar- Kraftwerk- Systeme, die zweieinhalb- mal effizienter sind als alle bisher weltweit realisierten Solarkraftwerksysteme.  Aus diesem Grund wurde mein Name sogar im geheimen, internationalen Informationssystem der Banken auf eine Liste von Krimi- nellen gesetzt, damit sie alle meine Projekte blockieren können um zu vermeiden, dass meine Systeme HELIOFOL und POLYFLEX ( siehe bei Google ) die Erdölindustrie u. die Atomwirtschaft ernsthaft konkur- rieren.  Darum wurden mir schon zwei Grossprojekte im Umfang von mehreren Millionen Franken von den Banken sabotiert.  

  • Ich gründete den "Schweizer Siebenstern Verein für Hilfe an Kultur und Menschen in Not"
    um meine bisherigen Nothilfstätigkeiten zu professionalisieren und nicht mehr nur die eigene Haushalts- Rechnung zu belasten, sondern auf eine breitere Basis stellen zu können.  Ich schrieb an etwa acht ver- schiedene Millionäre und Milliardäre um ein Legat, aber erhielt keinen Franken von diesen Überreichen.
    So mussten wir diesen Verein wieder auflösen.  Nun habe ich aber ein persönliches Hilfswerk gegründet und beim kantonalen Handelsregisteramt Graubünden angemeldet:
    Das
    "Siebenstern Hilfswerk für Kultur und Menschen in Not".   Das Amt hat mir nun nach Bezahlung der entsprechenden Gebühren den Eintrag bestätigt.   Ich musste nun für das neue Hilfswerk ein eigenes Bankkonto eröffnen können und die Erbschaften, die auf meinen Namen übertragen wurden, können dann direkt auf dieses neue Hilfswerk- Konto überwiesen werden.  Allerdings ist nicht jede Bank bereit ein Konto für ein international tätiges Hilfswerk zu eröffnen, wie ich feststellen musste, weshalb ich weiter auf die Suche nach einer geeigneten Bank ging.  Nach dem Besuch mehrerer Banken gelangte ich zur Schweizerischen Kreditanstalt CSI, wo mir freundlicherweise gleich ein Bankkonto zur Verfügung gestellt wurde:  

Bank Name:    Credit Suisse AG, Zürich
Konto von:      Siebenstern Hilfswerk für Kultur und Menschen in Not
IBAN:    CH64 0483 5118 8688 9100 0
Kontokorrent Nr.:   0172-1188688-91

Wer also dieses neue Hilfswerk unterstützen möchte und kann, hat hier die nötigen Angaben für eine Überweis- ung, für die ich sehr dankbar sein werde !

Zum Thema "Ausserirdische und UFOs" ist noch zu erwähnen, dass die Plejadier häufige Kontakte mit Billi Meier im Zürcher Oberland pflegten, sich fotografieren liessen und auf seinem Gelände sogar landeten und ihm ihre Laserwaffe demonstrierten, indem sie einen Baumstamm damit durchlöcherten, was mir Billi Meier zeigte, usw.

Billi Meier lernte ich persönlich kennen.  Über ihn kann man sich über Google mit: "Billi Meier" informieren mit vielen Bildern, wie oben. 

Und meine erste UFO-Sichtung, die ich mir ganz konkret wünschte, hatte ich auch dort oben, nur auf der anderen Talseite, auf dem Naturistengelände "Sitzberg":

 

Diese eindrückliche Sichtung sandte ich mit einem ausführlichen Bericht an etwa 8 verschiedene Zeitungs- Redaktionen zur Veröffentlichung.

Aber keine einzige Redaktion getraute sich diesen brisanten Bericht zu veröffentlichen, ausser dem "Zürcher Unterländer".  Redaktor Guido Schwarz setzte sich mit mir telefonisch in Verbindung um einige Fragen von mir beantwortet zu erhalten.  Er erklärte mir auch, dass sie schon mehrfach mit Piloten vom nahen Flugplatz Zürich- Kloten gesprochen haben, welche ( hinter vorgehaltener Hand ) bestätigten, dass sie immer wieder UFOs sehen, aber nicht darüber öffentlich berichten dürfen, weil sie sonst ihren Job riskieren.

Schade, dass ich vor lauter Faszination überhaupt nicht daran dachte, das Raumschiff zu fotografieren und zu videografieren, wozu ich doch auf Armlänge im nebenstehenden Auto beide Kameras in Bereitschaft hielt und extra dafür etwa zwei Monate zuvor die Hi8-Videokamera kaufte… ( Dazu muss ich ehrlicherweise bemerken, dass ich in meinem Wunsch vergass, die Sichtung auch dokumentieren zu wollen – also selber schuld ! ).

Am folgenden UFO-Gruppenabend, als ich mit Begeisterung von meiner gesichteten UFO- Flugdemonstration erzählte, konnte ich nicht sagen, warum ich weder fotografierte, noch filmte.  Aber meine lieben Raumgeschwister zeigten sich ein zweites Mal, nämlich am 10.August 1995, als ich gemütlich beim Zvieri auf dem Balkon in Wasen- Schleinikon ZH sass und ihr Raumschiff plötzlich hinter einer Wolke hervorkam.  Ich rannte sofort ins Wohnzimmer und holte das Fernglas um das „UFO“ genau betrachten zu können.  Aber als ich wohl nur 10 Sekunden später wieder auf dem Balkon nach dem UFO Ausschau hielt, war es weg – es hat sich unsichtbar gemacht oder ist davongerast.   Jetzt war mir klar, warum ich beobachten und nicht fotografieren sollte:

Wer aufgeschlossen genug ist, glaubt mir nämlich was ich erzähle ohne Bilder zu sehen, weil er / sie sich dies bildlich vorstellen kann.  Wer aber ohnehin nicht glaubt, dass es Ausserirdische und Raumschiffe gibt, der glaubt mir auch dann nicht, wenn ich Bilder vorlege, denn „diese sind doch einfach gefälscht“, wird behauptet. 

Nun ärgerte sich aber doch meine Frau Sylvia ein wenig, dass ich schon zweimal ein Raumschiff bei Tag und bester Sicht beobachten konnte, aber sie nicht, und sie sagte nun zu mir: „Die nächsten zwei UFOs werde ich sehen !“  Natürlich ereignete es sich wie gewünscht, und zwar an einem schönen Nachmittag, als wir bei Freunden im Glix unterhalb von Siat beim Zvieri sassen.   Während ich auf meiner Tastenfiedel etwas Musik mach- te, schaute sie nach Westen und sah zu ihrer Verblüffung über dem Gipfel des pyramidenförmigen Piz Tumpiv ZWEI Raumschiffe in zueinander geneigter Stellung, wie hier in diesem von mir kreierten Bild:   

Als ich die Melodie fertig gespielt hatte und mich Sylvia auf diese Sichtung aufmerksam machen wollte, haben sich die UFOs unsichtbar gemacht, sie sind einfach in den Wolken verschwunden, vor denen sie vorher waren.   Dies waren also die zwei UFOs, die sich SYLVIA gewünscht hatte ! 

> Ins Bild klicken, dann verschwinden die UFOs.

Da ich meine Sichtungen im Internet veröffentlichte (www.7stern.info/ufo.htm) rief mir eines Tages ein Reporter vom Schweizer Fernsehen an, ob er mit seinem Kameramann für ein ausführliches Interview nach Siat kom- men könne?  Selbstverständlich sagte ich zu und so kam also ein flottes Zweierteam nach Siat, interviewte uns während über 4 Stunden und genoss ein gemeinsames Mittagessen auf unserem grossen Balkon mit Panorama- Bergsicht.  Der Interviewer warnte uns allerdings vor der Verabschiedung, dass nicht er die umfangreichen Auf- nahmen schneiden werde, sondern dass dies ein Operateur im Studio mache, worauf er keinen Einfluss habe.

Die über 4 Stunden Video wurden also für die Sendung „Rundschau“ vom Schweizer Fernsehen DRS auf etwa 12 Minuten (!) zusammengeschnitten und die wichtigsten Aussagen, welche den Zuschauern ein konkretes Bild von der Anwesenheit Ausserirdischer in unserem Luftraum überzeugen könnten, wurden herausgeschnitten.  Dies ist für uns wieder ein Beweis gewesen, wie die Medienzensur der selbsternannten Weltherrscher funktioniert.  Wie lange wohl noch??

Seither hatte ich mehrere Sichtungen von Raumschiffen u. konnte unsere kosmischen Geschwister sogar anru- fen, worauf sie sich mit ihrem Raumschiff zeigten.

Dies ist mein erstes Bild eines UFOs am 20. September 2006, wo ich eigentlich nur den Helikopter sah und foto- grafieren wollte, aber am Abend auf dem Bildschirm das Raumschiff unterhalb des Helis auf dem Bild entdeckte:

Ich nehme an, dass dieses Ufo auch von den Plejaden kam und dass "SIE" mir eine Gelegenheit bieten wollten, ein eigenes Bild von ihnen zu erhalten.

Am 19. August 2008 konnte ich wieder ein UFO über der Surselva fotografieren, nachdem meine Sylvia über dem Piz Tumpiv sogar zwei Ufos in Schräglage sah.  

Hier das Bild, auch mit einem Heli.  Das UFO oben vergrössert in einem Rahmen darunter:

An einem Abend wünschte ich mir endlich auch ein Geopiktogramm ("Kornkreis") in der Schweiz, und siehe da:  Am nächsten Morgen war ein Kornkreis bei Gümmenen unterhalb des Bahn-Viaduktes gemacht !  Ein Freund sandte mir einen Brief, in dem er mich auf dieses Piktogramm aufmerksam machte mit einem Zeitungsausschnitt.

So konnte ich am folgenden Wochenende mit Sylvia dorthin fahren und Bilder machen von der Eisenbahnbrücke aus, unter der dieses Piktogamm gelegt wurde.  Hier ein Übersichtsbild davon:

Die Figur stellt ein "umgekehrtes Q " dar, wie es früher in Telefonbüchern angewendet wurde, wenn der Teilneh- mer einen Anrufbeantworter besitzt.  Für mich bedeutete die Botschaft:  "Wir haben deinen Wunsch registriert und hier ist er wunschgemäss erfüllt !"

Auch das erste Geopiktogramm im Kanton Graubünden habe ich mir gewünscht und so wurden am 30.Juni 2007 drei Kreise bei Reichenau-Tamins ins Kornfeld gelegt:

Dazu möchte ich noch erwähnen, dass auch mein Freund Curdin Bundi ( auch Mitglied der Ufo- Studiengruppe Surselva ) mit einer Freundin ( verwandt mit dem Pächter dieses Grundstückes ) an diesem Kornfeld stand und sich drei Kornkreise darin wünschte.  Er musste noch vier Tage darauf warten, denn an seinem Geburtstag haben die Ausserirdischen diese Kreise realisiert !   

Der Lokführer des ersten Zuges hielt sogar den Zug an und gab im Lautsprecher durch, dass die Reisenden hin- aus schauen sollen um diese Kornkreise zu sehen.  Und er informierte sofort die Zeitungsredaktion, die einen Heli über das Feld fliegen liessen um Bilder zu machen.  So habe auch ich es erfahren, denn ein Leser meines Webs 7stern mailte mir und informierte mich über das Ereignis.

Als Curdin dies sah, flippte er vor Freude fast aus und bat die Ausserirdischen, ihm doch zu zeigen, dass diese Kreise wirklich die Erfüllung seines Wunsches sind, indem sie noch einen weiteren Kreis legen.  Und siehe da:
Am nächsten Tag war nebenan noch ein weiterer kleiner Kreis, nun also vier Kreise wie oben zu sehen !

Damit möchte ich euch liebe Leserinnen und Leser aufmuntern:  

Nehmt doch auch selbst Kontakt auf mit unseren kosmischen Geschwistern, indem ihr ihnen eure Wünsche mitteilt und ihnen dann natürlich auch dafür dankt, wenn sie euch einen Wunsch erfüllt haben !

Damit schliesse ich mal diese Seite, denn es wäre noch sehr Vieles über das Thema Ufo und Ausserirdische zu erzählen, aber dies auf einer weiteren Seite einmal.   Du kannst aber schon mal bei Google schauen, was für fan- tastische "Geopiktogramme" schon realisiert wurden, die viel komplexer sind als einfache Kreise:

Suchworte / Links:  "Kornkreise"  und "Kornkreisbilder"

Hier ist ein Beispiel von einem sehr komplexen Piktogramm, das niemals von Menschen in einer Nacht erstellt werden könnte, was aber unsere ausserirdischen Freunde innerhalb von Minuten schaffen:

<<<<<<< O >>>>>>>

>This site in English / Diese Seite in Englisch